Muskelaufbau im Zusammenhang mit Alkohol und Nikotin

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Muskelaufbau mit Nikotin und Alkohol
Muskelaufbau im Zusammenhang mit Alkohol und Nikotin

Muskelaufbau im Zusammenhang mit Alkohol und Nikotin: Wer raucht oder gelegentlich Alkohol konsumiert und trotzdem Muskelaufbau betreibt fragt sich zu Recht, ob beides einen Einfluss auf eben diesen Muskelaufbau hat.

Rauchen ist auch unter Sportlern weit verbreitet und als Genussgifte sind Alkohol und Nikotin gesellschaftlich akzeptiert. Beiden wird oft nachgesagt, dass sie beim Muskelaufbau hinderlich sind. Es ist also lohnenswert, sich mit dem Thema Muskelaufbau und seine eventuelle Verhinderung durch Rauchen oder Alkohol näher zu beschäftigen. Ein Übermaß an Nikotin und Alkohol gelten der Gesundheit als abträglich, das ist allgemein bekannt. Muskelaufbau, Nikotin und Alkohol scheinen nicht zusammenzupassen, doch es ist keinesfalls so, dass der Muskelaufbau direkt durch den ersten Schluck Alkohol gestoppt wird. Es geht letztendlich darum das Rauchen und den Konsum von Alkohol so zu steuern, dass er einem Muskelaufbau eben nicht entgegenstehen muss.

Auf das Rauchen muss für den Muskelaufbau nicht komplett verzichtet werden

Das jedoch hängt auch von vielen anderen Faktoren ab, die ebenfalls für einen gezielten Muskelaufbau so wichtig sind. Denn der optimierte Zustand hängt auch von einem optimalen Training, der optimalen Ernährung, einer vernünftigen Regeneration sowie einem angemessenen Stressmanagement ab. Grundsätzlich gelten Alkohol und Nikotin als sogenannte Hemmfaktoren für den Muskelaufbau, weil es sich um Genussgifte handelt. Sportwissenschaftler empfehlen für einen wirklich optimalen Muskelaufbau, die Finger von allen Genussgiften, also auch von Nikotin und Alkohol, zu lassen. Wenn du das nicht schaffst, heißt es aber nicht unbedingt, dass du deine Ziele vom Muskelaufbau infrage stellen solltest. Denn gerade für das Thema Rauchen oder Alkohol kann gesagt werden, dass eben die Dosis das Gift macht. Niemand muss durch das Betreiben von Muskelaufbau den Alkohol für den Rest des Lebens aus seinem Leben zu verbannen.

Wer regelmäßig Nikotin konsumiert, sollte seinen Körper zusätzlich versorgen

Du solltest allgemein deiner Gesundheit zu Liebe aber auch speziell was den Muskelaufbau angeht sparsam mit Genussgiften umgehen. Vergleicht man die beiden Genussgifte Alkohol und Nikotin, dann wird sehr schnell klar, das Rauchen den Muskelaufbau weitaus weniger behindert als Alkohol. Trotzdem kann natürlich nicht gesagt werden, dass Nikotin deshalb gesunder als Alkohol wäre. Wenn du rauchst, wird sich die Nährstoffsituation deines Körpers langfristig verschlechtern, dies wiederum kann sich negativ auf den Muskelaufbau auswirken. Rauchern, die Sport betreiben, kann deshalb empfohlen werden, Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe in Form einer Nahrungsergänzung zu supplementieren. Es ist jedoch nicht so, dass die schädlichen gesundheitlichen Auswirkungen des Rauchens dadurch unwirksam gemacht werden könnten.

Durch zu viel Alkoholkonsum bildet der Körper Fettdepots

Bei der zusätzlichen Zufuhr von Nahrungsergänzungen handelt es sich nur um eine Stütze, damit der Organismus mit den Folgen des Rauchens besser fertig werden kann und die Zellgesundheit nicht allzu sehr leidet. Für Sportler ist Alkohol deshalb so problematisch, weil es sich dabei um sogenannte leere Kalorien handelt. Immerhin liefert 1 g Alkohol bereits sieben leere Kalorien. Das bedeutet, dass bereits in einer großen Flasche Bier etwa 170 solcher leeren Kalorien enthalten sind. Bestimmte für den Muskelaufbau wichtige Hormone sinken unter eine Alkoholzufuhr ebenfalls ab.

Darüber hinaus steigert Alkoholkonsum auch das Hungergefühl, was vielleicht auch bei dir dazu führt, dass du vermehrt Fast Food oder Chips verzehrst. Dann wird es, was den Muskelaufbau angeht, auf jeden Fall kontraproduktiv, durch den massiven Aufbau von Körperfett. Wer als Sportler ständig über den Durst trinkt und zu viel raucht, tut sich damit jedenfalls keinen Gefallen, was die Erlangung von sportlichen Erfolgen anbelangt. Wenn du jedoch nur hin und wieder mal einen über den Durst trinkst, sollte das nicht unbedingt ein Problem darstellen. Es sollte aber die Ausnahme bleiben.

Konsequenter Muskelaufbau trotz Genussmittel hängt vom eigenen Willen ab

Eine große Zufuhr an Mineralien und Wasser hilft gegen einen alkoholbedingten Kater. Wer als Sportler langfristig auf Zigaretten, Bier, Wein und Schnaps verzichtet, wird dadurch ein gutes Stück an Lebensqualität zurückgewinnen können. Für viele Sportler ist es natürlich schwer, Genussgiften gänzlich zu entsagen. Alles hängt letztlich von deinem Willen und von deinen Ergebnissen ab, die du sportlich erreichen möchtest. Rauchen und Alkoholkonsum ist letztendlich also auch beim Muskelaufbau erlaubt, wenn du dich wirklich in der Lage siehst, dein Verhalten diesbezüglich zu kontrollieren. Das kann beispielsweise bedeuten, einen Versuch zu starten, nur noch zu festen Zeiten zu rauchen oder gezielt weniger und nicht mehr so häufig zu trinken. Besonders im Bereich Genussmittelkonsum sind Veränderungen am Anfang besonders schwer, wer sich jedoch langfristig daran hält, kann seinen Muskelaufbau enorm vorantreiben.

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