Diese Geheimtipps erhalten deine Motivation!

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Motivation

Wenn es dir manchmal schwerfällt, deine eigene Motivation zu behalten und dich aufzuraffen, gewisse Dinge oder Aufgaben zu erledigen, muss ich dich zu Beginn meines Artikels enttäuschen: Selbstmotivation zu erlernen ist keine Kunst. Sie ist vielmehr für jeden Menschen leicht zu erlernen. Auch für dich!

Es gibt drei einfache Schritte, die du ergreifen kannst, um dir Rituale aufzubauen, die deine Motivation zur Gewohnheit werden lassen. Diese Rituale helfen dir aufzuhören, wichtige Aufgaben vor dir her zu schieben und endlich alle anliegenden Herausforderungen zu erledigen. Ein wichtiger Schritt, um im Leben erfolgreich zu sein.

Tipp 1: Motivation durch einfache Muster

Suche dir für den Anfang etwas, das dir sehr leicht fällt. Etwas, das zu einem Muster wird, welches du nicht vergessen oder umgehen kannst. Es sollte für dich so einfach sein, dass es automatisch erledigt wird und du dich dafür nicht extra motivieren musst.

Meine Arbeit zu Hause kann ich zum Beispiel nur starten, wenn ich zuerst meinen Laptop hole und ihn offen vor mich hinstelle. Außerdem arbeite ich immer an meinem Wohnzimmertisch und habe ein Glas Wasser neben mir stehen.
Diese Dinge passieren unterbewusst und sobald ich sitze, komme ich automatisch in meinen Arbeitsmodus. Das ist mein ganz eigenes Muster; meine Routine.

Ein weiteres persönliches Beispiel ist der Sport. Oft komme ich abends müde und erschöpft von der Arbeit nach Hause und möchte mich am liebsten nur noch auf meine Couch legen. Genau aus diesem Grund ziehe ich mir sofort meine Sportsachen an, wenn ich zu Hause angekommen bin. Meine Sportklamotten lassen mich wieder aufleben und automatisch bekomme ich wieder Lust auf Bewegung und frische Energie für meinen Sport.

Sei dir bewusst, dass das wichtigste einer jeden Aufgabe der Start ist. Setze dich hin und fang an zu arbeiten oder gehe zum Sport. Sobald du begonnen hast, wirst du feststellen, dass deine Motivation in den meisten Fällen wieder kommt und wie von Geisterhand größer wird. Genau aus diesem Grund müssen deine Rituale vor der eigentlichen Arbeit so einfach wie möglich sein.

Tipp 2: Deine Aufgabe sollte dich deinem Endziel näher bringen

Der Mangel an der eigenen mentalen Motivation ist oftmals eng mit dem Mangel an körperlicher Bewegung verbunden. Stelle dir doch einfach mal deinen körperlichen Zustand vor, wenn du die gelangweilt oder unmotiviert bist. Richtig, du bewegst dich dabei nicht wirklich viel. Meistens liegst du einfach nur in deinem Wohnzimmer rum und versackst in deiner Couch.

Jetzt stelle dir das Gegenteil vor. Wenn du also körperlich aktiv und bei der Sache bist, ist es auch sehr wahrscheinlich, dass du deine Aufgaben viel energiegeladener und konzentrierter erledigen kannst. Aus diesem Grund empfehle ich dir, dass du bevor du deine Aufgaben erledigst, zu Hause die Musik aufdrehst und durch deine Wohnung tanzt. Während des Tanzens zum Beispiel ist es fast unmöglich, sich nicht wach, energiegeladen und voller Tatendrang zu fühlen.

Während deine Routine zu Beginn noch so einfach wie möglich gehalten werden soll, kannst du dich bei diesem Ratschlag so weit wie du möchtest der körperlichen Aktivität hergeben. Dein Verstand und deine Motivation werden deiner körperlichen Bewegung folgen.

An dieser Stelle ist es noch wichtig zu erwähnen, dass du nicht zwangsweise Tanzen musst. Das Tanzen kann dir dabei helfen, wenn du danach zum Sport gehen möchtest. Musst du zum Beispiel konzentriert am Computer arbeiten, sollte deine Routine dich auch diesem Ziel näher bringen. Auch wenn es mir selber sehr hilft, nicht für jeden ist eine starke körperliche Aktivität vor der konzentrierten Arbeit geeignet.

Tipp 3: Verfolge jedes Mal das gleiche Muster

Die wichtigste Aufgabe deiner Rituale (gerne auch eine Reihe verschiedener Rituale) vor der eigentlichen Arbeit ist es, dass du diese jedes Mal wieder durchführst und dein Ziel immer vor Augen hältst. Deine Rituale und Muster sagen deinem Unterbewusstsein: Jetzt wird gearbeitet!

Irgendwann werden diese Rituale dann so eng an die von dir noch zu erbringende Leistung gebunden sein, dass du automatisch in einen mentalen Zustand gezogen wirst sobald du diese Rituale erledigst. Du musst dich also nicht mehr motivieren zu arbeiten, du musst nur noch deine Routine starten. Deine eigentliche Arbeit wird dann ein Kinderspiel.

Dein Unterbewusstsein arbeitet für dich

Im Prinzip setzt du mit dieser einfachen Technik eine Erinnerung für dein Unterbewusstsein. Diese Erinnerung wird dann von deinem Gehirn abgerufen, sobald du mit deinen Ritualen den Auslöser betätigst – selbst wenn du alles andere als motiviert bist.

Dieser Punkt ist extrem wichtig. Wenn du nicht motiviert bist, ist es oftmals schon zu viel, heraus zu finden, mit welcher Aufgabe du überhaupt starten sollst. Du siehst im wahrsten Sinne des Wortes den Wald vor lauter Bäumen nicht und fängst aus dem Grund gar nicht erst damit an, deine wichtigen Aufgaben zu erledigen.

Wenn du meine einfachen Techniken anwendest, wirst du sehen, dass du dieses Problem nicht mehr hast. Es gibt kein hin und her mehr. Dein Mangel an Motivation wird dir egal sein. Du folgst einfach deinem bekannten Muster, denn es ist zur Gewohnheit geworden.

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